Ihr Job bei Rheinenergie -
so klappt die Bewerbung

Viele Bewerber:innen durchlaufen lange, mühsame Bewerbungsprozesse, um an einen Job bei Rheinenergie zu gelangen. Unsere Mitarbeiterin Nicole Eull konnte innerhalb weniger Wochen langfristig in ein Projekt bei Rheinenergie einsteigen. Hier erfahren Sie

 

✓ warum eine gute Bewerbung allein nicht ausreicht
✓ wie Sie den überfüllten Bewerbungsprozess umgehen können
✓ wie Driven Solution Ihnen beim Einstieg in langfristige Projekte helfen kann

 

Das Problem: Alle nehmen den gleichen Weg

Vielleicht kennen Sie es: Nach tagelanger Vorbereitung ist die Bewerbung endlich im Bewerbungsportal hochgeladen und das Warten beginnt. Oft kommt es vor, dass sie erst Wochen oder Monate später eine Rückmeldung erhalten - wenn überhaupt. Warum? Mit Ihrer Bewerbung sind Sie eine:r von vielen, die den gleichen Weg zu gehen versuchen. Kein Wunder, dass sie sich so nicht wirklich von der Masse abheben können. Was können Sie tun?

Warum reicht eine erstklassige Bewerbung für einen Job bei Rheinenergie nicht aus?

Kurz gesagt – auch eine erstklassigen Bewerbung hilft nur bedingt, denn Sie heben sich nur schwer von anderen Bewerber:innen ab. Der Bewerbungsprozess ist voll von guten Bewerbungen, denn die Bewerbungstipps und -tricks sind auch den anderen längst bekannt. Wer nicht über ein überragendes Abschlusszeugnis verfügt, kann sich noch mit guter Vernetzung einen festeren Tritt verschaffen. Doch gerade Berufseinsteiger:innen fehlt dieses Netzwerk meist.

 

Unserer Mitarbeiterin Nicole Eull ging es ähnlich. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik ging Ihre Bewerbung für eine Bachelorarbeit bei Rheinenergie zunächst unter. Doch Ihr Ziel, an der Energiewende mitzuwirken, verfolgte sie weiter.

Wie verlief Ihr Karriereweg zu Rheinenergie?

"Aufmerksam wurde ich nach dem Bachelorabschluss auf eine spannende Stelle bei Rheinenergie auf LinkedIn" erzählt Nicole Eull. "Doch ich war nicht schnell genug, die Stelle war schnell wieder besetzt. Allerdings war die Ausschreibung gar nicht von Rheinenergie selbst, sondern von Driven Solution. Ich suchte über die Webseite nach dem Kontakt und kam schnell mit Giuseppe Di Stefano ins Gespräch", erzählt sie weiter.

 

Dann ging alles schnell: Der Bewerbungsprozess auf die Stelle bei Driven Solution verlief zügig und 2-3 Wochen später lag Nicole Eull bereits der Arbeitsvertrag von Driven Solution für das langfristige Projekt bei der Rheinenergie vor. "Das war wirklich schnell," erzählt sie.

 

Christian Hocke, Gründer und Geschäftsführer von Driven Solution betont, dass es hierbei um mehrere Faktoren geht. "Gute Ingenieur:innen sind gefragt, doch die Bewerbungsprozesse sind einfach zu voll. Wir haben den Vorteil, unsere Ingenieur:innen gut zu kennen - fachlich, wie persönlich. Dadurch und durch unser großes Netzwerk schaffen wir die optimale Stellenbesetzung deutlich schneller, wie es bei Nicole Eull der Fall war. Und weiter gelingt es uns, die Karrierewünsche unserer Ingenieur:innen mit dem Bedarf am Markt so zu vereinen, dass alle gewinnen."

 

 

 

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Wie bereitet man sich auf einen Job bei Rheinenergie vor?

Nicole Eull lacht: "Das Bewerbungsgespräch mit meinem jetzigen Vorgesetzten bei Rheinenergie stand so unvermittelt an, dass ich Sorge hatte, mich nicht optimal vorbereiten zu können. Doch bei Driven Solution hat man sich wirklich gut gekümmert, Giuseppe Di Stefano hat sich sehr bemüht und war auch selbst im Gespräch mit dabei. Das gab Sicherheit."

 

Generell ist es natürlich von großem Vorteil, sich vor dem Bewerbungsgespräch intensiv mit dem Unternehmen selbst und den Unternehmenszielen vertraut zu machen. Genauso wichtig ist es allerdings, die eigenen Ziele zu kennen. "Wenn man seine eigenen Ziele mit denen des Unternehmens gut zusammenbringen kann und das auch gut kommunizieren kann, hat man eine gute Ausgangslage für ein erfolgreiches Gespräch," verrät sie.

 

 

 

Was sind die entscheidenden Qualifikationen und Soft Skills für einen Job bei Rheinenergie?

Natürlich ist es hilfreich, den passenden Abschluss mit guten Noten und ein einschlägiges Praktikum vorweisen zu können. "Wichtig ist jedoch auch, dass man eine gewisse Offenheit und jede Menge Neugier mitbringt, denn vieles muss man sich erst im Job aneignen", sagt Nicole Eull.

 

Heutzutage ist es immer normaler, in flachen Hierarchien zu arbeiten. Da ist es von Vorteil, wenn man gut im Team arbeiten kann und kommunikativ aufgeschlossen ist. "Das kann man lernen, ich habe mich hier auch noch steigern können, aber die Grundlage sollte da sein." Hilfe anzunehmen nennt sie als eine weitere Fähigkeit, die man nicht unterschätzen sollte, denn auch das unterstreicht dem Teamgedanken.

 

 

 

Wie viel Berufserfahrung ist nötig, um sich erfolgreich bei Rheinenergie zu bewerben?

"Es schadet überhaupt nicht, bereits ein bisschen Erfahrung zu haben oder auch mal ein Ingenieursbüro von innen gesehen zu haben", empfielt Nicole Eull, "denn so kennt man die generellen Abläufe schon ein bisschen. Es ist aber auch ohne Erfahrung möglich."

 

Viel wichtiger als die Erfahrung ist die Einstellung zur eigene Arbeit, den persönlichen Zielen und der klaren Kommunikation über diese. So ist es für Recruiter:innen leichter, die Stärken der Bewerber:innen zu erkennen und sie auf den richtigen Weg zu bringen. Denn wer zum Unternehmen passt, aber vielleicht nicht ganz auf diese Stelle, hat dennoch Chancen.

 

 

 

Wie hat Driven Solution Ihnen dabei geholfen, den Job bei Rheinenergie zu bekommen?

"Mir war vorher nicht bewusst, dass man in langfristigen Projekten bei Rheinenergie auch über einen Ingenieursdienstleister mitarbeiten kann," räumt Nicole Eull ein. "Doch die Vorteile sind ganz klar: Ich profitiere vom bestehenden Netzwerk bei Driven Solution und kam so schnell und unkompliziert an einen Job bei Rheinenergie. Außerdem habe ich auch hier viele andere Kolleg:innen von Driven Solution um mich, das schafft ein vertrautes Umfeld." Darüber hinaus fällt es leichter, die eigene Blase zu verlassen, denn der Austausch findet über Unternehmensgrenzen hinaus beinahe von selbst statt. "Uns ist es wichtig, dass unsere Ingenieur:innen ganz verschiedene Umfelder und Prozesse kennenlernen, denn so finden sie am Ende immer eine Lösung. Diese Erfahrungen sind unbezahlbar," sagt Christian Hocke.

 

Nicole Eulls Ziel ist es, im Bereich Wasserstoff an der Energiewende mitzuwirken. Der Einstieg ist bereits gelungen und die ersten Schritte zum Karrieregipfel gegangen. "Wenn ich mein Ziel bei Rheinenergie weiter verfolgen kann, ist das natürlich großartig! Und wenn ich noch weitere Karriereschritte nehmen möchte, um weiter Richtung Gipfel zu kommen, wird das möglich gemacht." Denn durch die Anstellung bei Driven Solution werden Karriereschritte leichter planbar. Passende Projekte vor Ort bei den Kunden sind durch die ausgezeichnete Vernetzung und die stets individuelle Betreuung der Ingenieur:innen immer in Sichtweite.

"Für mich eine klare Empfehlung, gerade am Anfang der Karriere!"

 

 

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Carmen Karsch
Senior Personalreferentin
Recruiting
Tel: +49 8999 7427782




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